urera

Geschenkidee

Ein Geschenk zum Ruhestand, das vom Anfang erzählt.

Der letzte Arbeitstag, die Kaffeeküche ist voller als sonst. Zwischen Blumenstrauß und Abschiedskarte liegt ein Päckchen — und als sie es öffnet, wird es leise: Auf der ersten Seite steht ihr Geburtsjahr und die Welt, in der alles anfing. So beginnt ein Geschenk, das nicht vom Aufhören handelt, sondern vom Angefangen-Haben. Genau das macht urera: aus einem Geburtsdatum einen erzählten Bericht über einen Menschen und seine Zeit.

Ein aufgeschlagener urera-Lebensbericht als Geschenk

Warum gerade der Ruhestand nach diesem Geschenk verlangt

Zum Abschied gibt es Reden, Gutscheine, vielleicht einen Präsentkorb — und in der Kiste mit den Büroerinnerungen verschwindet das meiste davon. Der Eintritt in den Ruhestand ist aber mehr als ein letzter Arbeitstag: Es ist der Moment, in dem ein Mensch zum ersten Mal seit Jahrzehnten auf das Ganze schaut. Ein Bericht über die eigene Ära gibt diesem Blick eine Form. Er sagt nicht „danke für die Jahre bei uns“, sondern etwas Größeres: „Schau, was für eine Zeit du durchlebt hast.“

Was im Bericht steht — für einen Menschen, der viel erlebt hat

Der Bericht beginnt lange vor dem ersten Arbeitstag: bei der Welt des Geburtsjahres, den Liedern und Schlagzeilen von damals, den Dingen des Alltags und dem, was sie kosteten. Von dort spannt er den Bogen durch die Jahrzehnte, die diesen Jahrgang geprägt haben. Für jemanden, der gerade sein Berufsleben abschließt, liest sich das wie eine zweite Laufbahn — die private, die in keinem Zeugnis steht. Und der Brief aus dem Geburtsjahr sorgt regelmäßig für den Moment, in dem im Raum niemand mehr etwas sagt.

So entsteht das Abschiedsgeschenk — das Geburtsjahr genügt

Mehr als das Geburtsjahr braucht es für den Anfang nicht; Name und Geburtsort machen den Bericht noch persönlicher, sind aber freiwillig. Eine Person aus dem Kollegenkreis oder der Familie bestellt, alle anderen sind beim Überreichen Teil des Moments. Welche Ausgaben es gibt — digital oder gedruckt — steht unter Preise & Pakete. Und weil kein Termin daran hängt, funktioniert das Geschenk auch nachträglich: als Gruß in die ersten freien Wochen.

In drei Schritten zum Geschenk.

  1. Schritt 1

    Geburtsdatum eingeben

    Name & Ort optional — das macht es persönlicher.

  2. Schritt 2

    Wir erzählen die ganze Ära

    Aus echten Daten, warm und persönlich.

  3. Schritt 3

    Digital geliefert, in 24 Stunden

    Bereit zum Verschenken.

urera-Bericht im Magazin-Layout

Wunderschön gestaltet wie ein kleines Magazin.

Digital lesbar auf jedem Gerät — auf dem Handy, dem Tablet und am Bildschirm. Einfach zu teilen, immer griffbereit.

Ein Geschenk, das genau einen Menschen meint.

Wessen letzter Arbeitstag verdient mehr als eine Karte?

Häufige Fragen

Eignet sich der Bericht als gemeinsames Abschiedsgeschenk vom ganzen Kollegenkreis?

Sehr gut sogar. Er ist persönlich, ohne privat zu sein: Es geht um die Zeit, die einen Menschen geprägt hat — nicht um Interna oder Anekdoten, die nur manche kennen. Eine Person bestellt, überreicht wird gemeinsam.

Ist ein Rückblick zum Ruhestand nicht heikel — als würde man jemanden „alt“ machen?

Im Gegenteil. Der Bericht handelt nicht vom Aufhören, sondern davon, wie viel Welt in einem Leben steckt. Wer ihn liest, fühlt sich nicht ans Ende erinnert, sondern an den eigenen Anfang.

Wann überreichen wir das Geschenk am besten — bei der Verabschiedung oder danach?

Beides hat seinen Reiz. Bei der Feier wird der Moment emotional und alle erleben ihn mit; ein paar Wochen später trifft das Geschenk in die Stille nach dem Trubel — dann ist Zeit, wirklich zu lesen.

Woher bekommen wir die Angaben, ohne die Überraschung zu verraten?

Das Geburtsjahr kennt im Kollegen- oder Familienkreis fast immer jemand — und mehr braucht es nicht. Der Name macht den Bericht persönlicher; nach Geheimnissen musst du niemanden ausfragen.