Erfindung · 2025
Elektronische Patientenakte für alle (ePA)
Seit 2025 hat in Deutschland fast jeder gesetzlich Versicherte eine digitale Patientenakte.
Elektronische Patientenakte für alle (ePA), 2025: die Geschichte dahinter
Nach jahrelangem Anlauf startete die ePA am 15. Januar 2025 in drei Modellregionen und ging am 29. April 2025 bundesweit an den Start. Befunde, Medikationsplan und Arztbriefe liegen an einer Stelle, statt in Ordnern in verschiedenen Praxen. Seit Oktober 2025 sind Ärztinnen und Ärzte verpflichtet, sie zu befüllen — für Patienten bleibt die Nutzung freiwillig.
Man muss sich nicht anmelden — die Akte wird automatisch angelegt. Wer sie nicht will, muss aktiv widersprechen. Genau dieser Wechsel war der Grund, warum es plötzlich funktionierte.
Wie Elektronische Patientenakte für alle (ePA) in die Welt kam
Befunde lagen vorher verteilt in Praxisordnern, Röntgenbilder auf CDs, Arztbriefe kamen oft per Fax von einer Praxis zur nächsten. Wer den Facharzt wechselte oder ins Krankenhaus musste, erzählte die eigene Vorgeschichte oft mehrfach neu — Behandelnde kannten selten den vollständigen Verlauf ihrer Patientinnen und Patienten.
Der Chaos Computer Club, die Verbraucherzentrale und weitere Organisationen kritisierten in einem offenen Brief Ende 2023 mangelnde Transparenz beim Mammutprojekt. Der Bundesdatenschutzbeauftragte bemängelte zudem, Menschen ohne Smartphone könnten kaum kontrollieren, wer auf ihre Akte zugreift — ein möglicher Konflikt mit der DSGVO.
Ab dem 15. Januar 2025 testeten rund 300 Praxen und Kliniken in Hamburg, Franken und Teilen Nordrhein-Westfalens die neue Akte, bevor sie am 29. April 2025 bundesweit an den Start ging — automatisch angelegt für fast alle gesetzlich Versicherten, die nicht aktiv widersprochen hatten.
Die Welt, in der 2025 diese Idee entstand
Wer Elektronische Patientenakte für alle zum ersten Mal sah, trug vermutlich Weite Jeans und Cargohose lösen die Skinny ab und Crocs mit Jibbitz — die Hose, deren Saum über den Boden schleifte - und genau das war der Punkt.
Ihren Ausgang nahm sie in Deutschland, bei gematik GmbH.
Aus den Radios kam damals „Wackelkontakt" von Oimara.
1 Jahre ist das jetzt her.
Während Elektronische Patientenakte für alle neu war, lagen in den Kinderzimmern Nintendo Switch und PlayStation 5 & Xbox Series X|S — der Klick, wenn der Joy-Con einrastet - und der Zweitcontroller war schon dabei.
Die Kinder, die mit Elektronische Patientenakte für alle aufwuchsen, hießen oft Emilia und Elias.
Zur Einordnung, was Geld in jenen Jahren wert war: eine Kinokarte um 2020: rund 11 Euro
Was 2025 sonst besprochen wurde: Bundestagswahl in Deutschland und Leo XIV. wird Papst — Nach dem Bruch der Regierungskoalition wählt Deutschland vorgezogen einen neuen Bundestag; CDU/CSU werden stärkste Kraft.
Was wir wissen
| Jahr | 2025 |
|---|---|
| Erfinder | gematik GmbH |
| Land | Deutschland |
| Cluster | Medizin |
| Existiert noch | Ja |
Zeit-Anker
Wer 2025 zur Welt kam
Wer mit Elektronische Patientenakte für alle aufgewachsen ist, gehört zu einer Generation mit Namen: Generation Beta.
Die große Sorge dieser Jahre: KI-Apokalypse / Singularität.
Gut zu wissen
Wann wurde die elektronische Patientenakte für alle erfunden?
Die elektronische Patientenakte für alle wird auf den 29. April 2025 datiert (2025).
Wer hat die elektronische Patientenakte für alle erfunden?
Die elektronische Patientenakte für alle geht auf gematik GmbH aus Deutschland zurück.
Welche Erfindungen prägten einen ganzen Jahrgang?
Welche Erfindung ist genauso alt wie du? Jedes Geburtsjahr hat seine eigenen Erfindungen, seine eigenen Schlagzeilen und seinen eigenen Klang. urera trägt sie zusammen.
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