Vornamen der 1950er
Vornamen der 1950er — die Namen des Wiederaufbaus
In den 1950ern wurden Namen noch vererbt wie das Sonntagsgeschirr: vom Großvater auf den Enkel, von der Patin auf das Taufkind. Der Heiligenkalender und die Familientradition gaben den Ton an — Maria, Josef und Elisabeth standen für Beständigkeit in einer Zeit, die nach den schweren Jahren genau danach suchte. Ein Vorname war damals kein Modestatement, sondern ein Versprechen: Du gehörst zu uns. Wer heute einen dieser Namen trägt, trägt ein Stück Wiederaufbau-Geschichte mit sich.
Diese Vornamen gehörten in den 1950ern in Österreich, der Schweiz oder Deutschland zu den häufigen — jeder führt zu seiner eigenen Geschichte.
Vornamen der 1950er — häufige Fragen
Welche Vornamen waren in den 1950ern typisch?
Häufig waren traditionsreiche Namen wie Maria, Elisabeth, Brigitte und Ingrid bei den Mädchen sowie Josef, Wolfgang und Michael bei den Buben.
Warum wählten Eltern damals so traditionelle Namen?
Namen wurden meist innerhalb der Familie weitergegeben und nach Heiligen vergeben — Herkunft und Zugehörigkeit zählten mehr als Originalität.
Trägst du einen Namen aus den 1950ern — oder kennst du jemanden, dessen Geschichte in diesem Jahrzehnt beginnt?
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