Vornamen der 1960er
Vornamen der 1960er — Tradition bekommt Gesellschaft
Die 1960er waren das Jahrzehnt des leisen Wandels — auch auf den Geburtsurkunden. Neben den ererbten Klassikern wie Christine und Wolfgang tauchten plötzlich Namen auf, die frischer klangen: Andrea, Petra, Susanne, Thomas. Die junge Elterngeneration des Wirtschaftswunders wollte nicht mehr alles machen wie die eigenen Eltern — aber auch nicht alles anders. So wurden die 60er zum Jahrzehnt der freundlichen Kompromisse: vertraut genug für die Großmutter, modern genug für die neue Zeit.
Diese Namen prägten die Kinderzimmer der 1960er in Österreich, der Schweiz und Deutschland — klick dich zu ihren Geschichten.
Vornamen der 1960er — häufige Fragen
Welche Vornamen waren in den 1960ern verbreitet?
Bei den Mädchen etwa Andrea, Petra, Susanne und Brigitte, bei den Buben Thomas, Andreas, Michael und Wolfgang.
Was änderte sich in den 1960ern bei der Namenswahl?
Kürzere, moderner klingende Namen traten neben die Familientradition — die Namenswahl wurde erstmals spürbar zur Geschmacksfrage der Eltern.
Welcher Name aus den 1960ern gehört zu deiner Familie — deiner, der deiner Mutter, deines Vaters?
Eigenen Bericht erstellen